Mach mit bei der Schreib-Challenge für Promovierende – Kostenlos! – 2 Wochen lang jeden Tag 2 Stunden schreiben – Täglich eine Challenge-Aufgabe – Austausch und Networking mit anderen Promovierenden

Das ist die Schreib-Challenge für Promovierende: Schreiben ist anfangen und dranbleiben, der Rest findet sich! Bei der Schreib-Challenge für Promovierende bekommst Du 2 Wochen lang jeden Tag per mail eine Challenge-Aufgabe. Außerdem verabredest Du dich virtuell mit anderen Promovierenden zum täglichen Schreiben. Du tauschst Dich über deinen Schreib- und Promotionsprozess aus und kannst Feedback erhalten. Dazu gibt es zahlreiche virtuelle Pinnwände und Gruppen.

Was die Schreib-Challenge für Promovierende bewirkt:

 

  • Das Schreiben stellt für Dich dann keine große Hürde mehr dar, Du bist im Fluss und es geht Dir mühelos von der Hand
  • Du merkst, dass Du nicht allein bist, nun weißt Du, dass überall in Deutschland Promovierende sitzen, die ebenfalls schreiben. Das motiviert Dich, es auch zu tun.
  • Du kannst Dich mit anderen Schreibenden austauschen und vernetzen.
  • Dir gelingt es gut, mit anderen Promovierenden Schreibgruppen zu organisieren und jeden Tag oder auch nur einen Tag in der Woche zu schreiben
  • Du bekommst hilfreiche Tipps von mir und erfährst, welche Strategien andere Schreibende nutzen um erfolgreich zu schreiben.
  • Auch nach der Schreib-Challenge für Promovierende profitierst Du von Deinen neuen Kontakten und erhältst Tipps und Infos z.B. in der geschlossenen Facebook-Gruppe

Ich unterstütze Dich:

Dr. Jutta Wergen Expertin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung Schreibtrainerin und Coach für Promovierende Autorin und Hochschuldidaktikerin

Die Schreibchallenge war für mich eine gelungene Mischung aus neuen Impulsen und Möglichkeiten, an bewährte Schreibtstrategien anzuknüpfen und diese weiterzuentwickeln. Die Aufgaben haben mir manch eine Methode in Erinnerung gerufen, die in Vergessenheit geraten war und die ich für die Diss jetzt gewinnbringend anwende. Dank der Anregungen der Schreibchallenge konnte ich meine Arbeitsabläufe optimieren und bin während der zwei Wochen gut in meinem Projekt voran gekommen.

Anne

Ich stehe noch relativ am Anfang meiner Promotion. Die Schreibchallenge hat mir dabei geholfen, nicht immer nur zu Recherchieren, Lesen und Exzerpieren sondern mir auch Gedanken über den Text zu machen, der am Ende stehen soll. Im Laufe der zwei Wochen habe ich eine gute Grundlage geschaffen, um meine Überlegungen nun auch auszuformulieren und schriftlich festzuhalten.

Paula

Kommunikationswissenschaft

„Ich gehe jetzt fokussierter an die Arbeit, da ich jetzt einen besseren Überblick über meine Arbeit habe (Inhaltsplanung). Vor allem aber habe ich keine Hemmungen mehr einfach draufloszuschreiben, dank der Rohtext-Challenge. Danke Jutta!“

 

Jane

Informatik

Die Teilnahme hat mir sehr viel Spaß und Motivation gebracht, ich habe einige Aufgaben sehr gut anwenden können, weil sie mir in meiner aktuellen Lage sehr geholfen haben (u.a. die Aufgaben zu Schreibstrategien, das Erkennen der textinternen Störer, …). Mir hat die Schreib-Challenge sehr geholfen, weil ich 1)sehr viel motivierter war, mit dem konkreten Schreiben zu beginnen 2)ich das Gefühl hatte, endlich weg von dem Abstrakten hin zum konkreten Schreiben mit einem Plan dank deiner Hilfe zu gelangen 3)das Schreiben fest in meine Woche intergieren konnte 4)ich nun in „kleinen“ Schritten weiter vorgehen kann, was mir sehr hilft, da ich neben der Dissertation zudem in Vollzeit arbeite

Christina

Psychologie

Es hat mich total motiviert zu sehen dass es so viele Gleichgesinnte gibt! Die Schreibchallenge hat meinem Tag eine neue Struktur verliehen, was mir sehr geholfen hat mich zu motivieren und bereits um 6h mit dem Schreiben zu beginnen. Deine Tipps waren sehr hilfreich, Du hast eine gute Mischung aus Anregung und Freiheit zum Nachdenken bzw. Schreiben gefunden. Ich fand es super dass wir die Möglichkeit hatten selbst Beiträge zu posten.

Dagmar

Organizational Behvaviour

Die Schreibchallenge hat meine Produktivität sehr gesteigert. Der Austausch mit Jutta und mit den anderen Promovierenden hat enorm angespornt – es ist ein Gemeinschaftsgefühl entstanden, was der einsamen Doktorandenseele gut tut. Die Tagesaufgaben waren interessant und haben neue Impulse gegeben. Ich freue mich schon auf die nächste Challenge!

Eva

Romanistik

Die Schreibchallenge hat es mir ermöglicht, mit kleinen Aufgaben wieder in die Arbeit an der Diss einzusteigen und dabei die Tendenz zur Angstblockade gegen einen positiveren, lustvolleren Zugang zum Schreiben einzutauschen. Danke! Ich bleibe dran!

Valentina

Anglistik

Ich möchte mich herzlich bei dir für das Angebot der Schreibchallenge bedanken. Was mir zum jetzigen Zeitpunkt meiner Arbeit vor allem geholfen hat, ist das „Flow-Schreiben“. Es tut gut, einfach auch mal Text zu produzieren (der danach ja immer noch überarbeitet werden kann).Die 2 Stunden Schreiben haben mir gezeigt, dass man in recht kurzer Zeit zum Teil erstaunlich gute Texte erstellen kann.
Julia Willers

Ethnologie/Entwicklungsgeographie

Herzlichen Dank für diese Schreib-Challenge. Sie kam für mich zum richtigen Zeitpunkt. Mit Hilfe der Tagesaufgaben habe ich einen besseren Überblick über den gesamten Prozess bekommen und gesehen, über welche Ressourcen ich bereits verfüge. Ich werde dran bleiben!

Uta

Migrationsforschung

Die Schreib-Challenge war wirklich eine Bereicherung für meinen Promotionsprozess, der im Moment aufgrund weiterer intensiver Arbeitsverpflichtungen eher schleppend läuft. Obwohl ich nicht jeden Tag der Challenge mitmachen konnte, habe ich die Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit, die man sich selber durch die Teilnahme an der Challenge schafft, sehr förderlich für das Arbeiten an der Promotion empfunden. Ich habe einige wirklich hilfreiche methodische Tipps mitgenommen (…) Uta Eva

Romanistik

Die Übungen und das tägliche Verabredet sein, mit anderen und mit mir selbst, hatten den wunderbaren Effekt, dass ich jetzt wieder mit Freude schreibe und an mein Projekt glaube. Eva

Soziologie

Liebe Jutta,vielen Dank, dass ich bei der letzten Schreib-Challenge dabei sein durfte. Es hat mir super viel Spaß gemacht und es war unglaublich motivierend gemeinsam zu schreiben. Besonders hilfreich fand ich die Aufgabe, wie ich ein Kapitel planen und strukturieren kann. Dies war dann auch gleich mein Startschuss, um endlich ein neues Kapitel meiner Diss zu beginnen. Mittlerweile steht eine erste Rohfassung, die ich an meinen Dissertationsbetreuer geschickt habe. Unglaublich, was man in “nur” 2 Stunden täglich schaffen kann. Ich habe gelernt, mir bewusst Zeit zum schreiben einzuräumen. Dies ist mir im Institutsalltag immer besonders schwer gefallen: also E-Mails aus, ein bitte-nicht-stören-Post-It an die Tür, und ANFANGEN.Ich bin bei der nächsten Challenge auf jeden Fall wieder dabei! Jennifer

Soziologie

Liebe Jutta, vielen Dank für diese Challenge, auch wenn ich zugeben muss, dass ich eher still und partiell partizipiert habe. Das Flowschreiben hat mir bei dem Aufsatz (Woche 1) und dem Vortrag (Woche 2), die ich gerade überarbeitet habe bzw. vorbereite, wertvolle Dienste geleistet. Ich kannte es zwar schon, aber ohne den Impuls durch die Challenge hätte ich es wohl nicht eingesetzt. Das gleiche gilt für Mindmaps, ohne sie hätte der Vortrag wohl nicht so schnell eine erste Struktur bekommen

Steffi Grundmann

Alte Geschichte

Ich möchte dir herzlich für den Schreibchallenge danken. Die verschiedenen Tipps und Einsichten, die ich im Vorfeld auf deinem Blog gelesen hatte, hatten mich bereits überzeugt. Bei dem Schreibchallenge war jedoch zunächst skeptisch. 2 Stunden „Schreiben“ schien mir viel zu hoch angesetzt. Während des Challenge merkte ich dann aber, dass du sehr viele Aktivitäten zum „Schreiben“ zählst, z.B. auch das Planen und Überarbeiten, die ich vorher nicht dazu gezählt habe. Seitdem ich auch mit so einem weiten Begriff von „Schreiben“ arbeite, bin ich zufriedener mit meinem Vorankommen.

Göde

Interdisziplinär

Ich habe durch die Übungen begonnen, mehr zu visualisieren (und zwar auf unterschiedlichste Art und Weise: mit Farben oder Bildern –  am PC (z.B. bei „Unterbrechern“) –  vor allem aber auch mit Hilfe anderer Materialien) und Erstelltes sichtbar zu lassen (an Büro-Wänden, etc.). Ich habe auch gemerkt, dass es mir hilft ins Schreiben zu kommen bzw. wenn es gerade nicht gut läuft, mir einfach Notizen zu machen, um diese dann zu strukturieren. Außerdem habe ich begonnen, verschiedene Schreibstrategien (Flow-Schreiben, Versionen schreiben) bewusster einzusetzen und mir vorher zu überlegen, an welchem Punkt ich gerade bin und welche Strategie am nützlichsten sein würde.

K.

Psychologie

Die Übungen waren eine großartige Abhilfe bei so häufig auftretenden Problemen wie mangelnder Motivation und fehlenden Ideen oder unklarer Struktur für’s Schreiben. Auch nach mehreren Jahren des Promovierens und vielen schon bekannten Tipps und Tricks wurde ich durch deine Schreib-Challenge sehr bereichert. Ich freu mich drauf, mir deine Methoden in den kommenden Monaten immer wieder einmal hervorzuholen und staunend zu bemerken, welche Wirkung sie jedes Mal neu entfalten!
Gabriele

Gabriele

Vielen Dank für das tolle Angebot der Schreibchallenge! Ich habe viele neue Denkanregungen für meinen Schreibprozess bekommen und eine neuen Rhythmus gefunden. Jetzt heißt es „nur“ noch: dranbleiben 😉 Ich werde ganz bestimmt auch an der nächsten Challenge teilnehmen!

Dana

Soziologie

Ich habe zum ersten Mal an „Schreib-Challenge für Promovierende“ teilgenommen und wirklich bemerkt, wie es wichtig is, einfach 2 Stunden pro Tag zu schreiben. Man bekommt ein gutes Gefühl, dass man mindestens etwas geschafft hat. Die Aufgaben von dir waren auch sehr hilfreich. Ich konnte meine Aufgabe sortieren und überblick haben, was ich noch machen muss;)
Ami

Ami

Vielen Dank für die tollen Schreibtipps und die Orga der Schreibchallenge. Ich habe die Infos mitgeschrieben und werde die Übungen zu einem späteren Zeitpunkt machen, wenn ich wirklich in der Schreibphase meiner Diss bin. Es hat sehr motiviert, zu wissen, dass auch andere Menschen bei der Hitze in den Sommerferien an der Diss arbeiten. Ich nehme sehr viele Anregungen und Tipps mit und bin mir sicher, dass sie mir in meinem Schreibprozess sehr viel weiterhelfen, vor allem der Schreibplan und der bewusstere Umgang mit (und hoffentlich das erfolgreiche Umgehen von) Unterbrechungen / Ablenkungen.

Anne

Kulturwissenschaften, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Liebe Jutta Wergen, durch eine Doktorandin, die ich in Wien auf einer Veranstaltung wieder getroffen habe, kam dein Link zur Schreibchallenge zu mir. Ich bin erst an Tag 8 offziell eingestiegen und habe aber dann mit Tag 1 begonnen (wie schön, dass es eine Rückschau der anderen Tage gibt), um mich auf meinen Schreibprozess einzustimmen, und ich freue mich sehr über das tolle, sehr niedrigschwellig aufgebaute Angebot. Viele Schreibtrainings, die ich bisher gemacht haben, wirkten immer noch recht abstrakt – an dieser Stelle habe ich das Gefühl,  in den letzten 4 Tagen viel weiter gekommen zu sein. Sabine

Bielefeld

Liebe Jutta, heute habe ich den Entwurf für ein Paper fertiggestellt, das die bisherigen Ergebnisse meiner Diss zusammenfasst. Die Schreib-Challenge war enorm hilfreich dafür. Morgens um 8.00 Uhr bereits 2 Stunden geschrieben zu haben, motiviert und erzeugt ansehnliche Arbeitsfortschritte. Die Arbeitsaufgaben und die Vernetzung mit den anderen TN fand ich sehr hilfreich und motivierend. Vielen Dank für die wirklich herausfordernde Schreib-Challenge. Ich werde beim nächsten Mal wieder dabei sein.

Michael

Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Vielen Dank für diese tolle Schreibchallenge, die Vernetzungsmöglichkeit mit Gleichgesinnten und die strategische Planung, die ich hier erlernt habe. Leider konnte ich nicht an allen Tagen wirklich in die Schreibchallenge einsteigen, aber ich habe viel mitgenommen und auch einiges geschafft in der Zeit.

Peter

Europa-/Regionalpolitik

Ich habe festgestellt, dass die Reflektion des Schreibprozesses die Arbeit stetig begleiten sollte! Vor allem habe ich gemerkt, dass schon so viel Struktur und Inhalte vorhanden sind, die durch die angeleitete Schreibchallenge erst zum Vorschein und vor allem aufs Blatt Papier gekommen sind!

Kathrin

Europäische Ethnologie

Vielen Dank für diese geniale Schreibchallenge. Danke für die individuelle Betreuung und die guten Tipps, die mir das Schreiben leichter machten. Du hattest alles im Blick: Das Thema, die Gruppe, die Einzelnen. Danke für diesen vertrauensvollen Rahmen, in dem wir unsere Gefühle, Gedanken, Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken durften. Es fühlt sich schon besonders an, sich in einer digitalen Gruppe so wohl zu fühlen – was unter anderem an dem Austausch unserer Schreibtischbilder liegt

Hanne

Ganz herzlichen Dank Dir für:

  1. Motivation durch verschiedene Herangehensweisen an das Schreiben
  2. Struktur mittels unterschiedlicher Perspektiven auf die eigene Arbeit
  3. Zielorientierung und Konzentration auf das Wesentliche
Daniela Kuptz

Landschaftsarchitektin

Die Challenge hat mir sehr geholfen, mich und mein Thema zu sortieren und erste Seiten zu schreiben. Ich habe nun einen eigenen Arbeitsplatz nur für die Dissertation und schreibe an diesem auch täglich. Zur Vernetzung habe ich eine Kollegin an der Hochschule gefunden. Wir haben beide an der Challenge teilgenommen und wollen nun als Tandem weiter an unseren Themen arbeiten. Die größte Herausforderung bleibt die tägliche Gestaltung des Promotionsalltags neben dem „normalen“ Leben. Ganz herzlichen Dank für deine professionelle, motivierende und wertschätzende Begleitung in diesem Format, das mir ermöglicht hat, über den Tellerrand hinauszuschauen. Kathrin

Gesundheitswissenschaften

Liebe Jutta, ich war beim zweiten Mal dabei bei der Schreibchallenge und es hat mir – genauso wie beim 1. Mal – sehr gefallen. 🙂 Ich finde es ganz toll, wie du Menschen (Promovierende 😉 ) motivieren kannst! Das ist für mich persönlich in dieser Schreibphase mit das wichtigste: Menschen, die einen motivieren können und die sagen: „Du schaffst das schon!“ (Das vergisst man nämlich zwischendurch.. ;-))Also dafür dieses Mal ein großes Dankeschön!! 🙂

Meinen Kommentar vom letzten Mal (Flowschreiben) lasse ich weiter so stehen. Das ist für mich grad das Beste, da ich so schnell Text produzieren kann.

Julia